Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Finden Sie keine Antwort auf Ihre Frage, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

 

Was ist opendata.swiss?

Opendata.swiss bietet einen zentralen Zugang zu offenen, frei verwendbaren Daten (Open Government Data, OGD) der öffentlichen Verwaltung. Darauf publizieren die beteiligten Stellen der öffentlichen Verwaltung ihre Daten. Das Bundesamt für Statistik BFS verwaltet das Portal.
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Wer beteiligt sich an opendata.swiss?

Eine Übersicht über die Organisationen, welche die Initiative vorangetrieben haben, finden Sie hier. Sämtliche Datenlieferanten sind unter Organisationen aufgelistet.

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Warum gibt es opendata.swiss?

Der Betrieb des zentralen Portals opendata.swiss ist ein Ziel der «Strategie für offene Verwaltungsdaten in der Schweiz 2019-2023 (Open-Government-Data-Strategie, OGD-Strategie) », welche der Bundesrat am 30. November 2018 verabschieden hat. Das Ziel ist sämtliche Interessierte einen einfachen Überblick über die aktuell publizierte OGD der Schweiz.

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In welchem Verhältnis steht das Portal opendata.swiss zu bereits bestehenden fachspezifischen Dateninfrastrukturen? Wo liegt der Mehrwert eines zusätzlichen Portals?

Neben den bestehenden fachspezifischen Datenplattformen, wie beispielsweise geo.admin.ch oder bfs.admin.ch, welche Daten eines bestimmten Bereich anbieten, fokussiert opendata.swiss auf eine Übersicht offener Daten aller Bereiche. Zusätzlich stehen die Daten auf opendata.swiss in einer standardisierter Form (Metadaten, Nutzungsbedingungen) zur Verfügung. Damit verringert sich einerseits der Rechercheaufwand für Interessierte, andererseits werden auch Vergleiche oder Kombinationen verschiedener Daten erleichtert.

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Wie kann ich mit opendata.swiss in Kontakt treten?

Bei Fragen zu einem bestimmten Datensatz, wenden Sie sich bitte direkt an den beim Datensatz eingegebene Kontaktstelle. Allgemeine Fragen zum Portal oder zum Thema Open Government Data können über das Kontaktformular gestellt werden.

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Unter welchen Nutzungsbedingungen kann ich die Daten verwenden?

Massgeblich für die Ausgestaltung der Nutzungsbedingungen der Datensätze auf opendata.swiss sind die bestehenden gesetzlichen Grundlagen. Die Symbole bei jedem Datensatz erklären die erlaubte Nutzung. Alle Datenlieferanten verwenden die gleichen Symbole. Diese Seite erklärt die verschiedenen Nutzungsbedingungen.

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Wie erfahre ich von neuen Daten?

Neu Publikationen werden unter dem Hashtag #ogdch angekündigt.

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Wie kann ich die Publikation weiterer Daten vorschlagen?

Vorschläge zur Publikation weiterer Datensätze über opendata.swiss nehmen wir gerne über das Kontaktformular entgegen. Anschliessend klären wir in Zusammenarbeit mit dem Datenlieferanten ab, ob eine Veröffentlichung möglich ist.

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Kann ich Daten meiner Organisation auf opendata.swiss publizieren?

Bund, Kantone, Gemeinden und weitere Organisationen mit einem staatlichen Auftrag können ihre Daten grundsätzlich auf opendata.swiss publizieren.
Sie dürfen uns gerne kontaktieren.

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Kann ich meine Anwendungen auf opendata.swiss publizieren?

Ja, eine Auswahl an Applikationen werden auf opendata.swiss verlinkt. Sollten Sie bei der Entwicklung von beispielweise Anwendungen oder Visualisierungen Daten aus opendata.swiss verwendet haben, können Sie diese gern über das Kontaktformular zur Veröffentlichung anbieten.

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Was ist Open Government Data?

Unter «Open Government Data» versteht man Behördendaten, die kostenfrei und in maschinenlesbarer Form zur Nutzung allen Interessierten zur Verfügung stehen. Auf opendata.swiss finden sich unterschiedlichste Datensätze wie die Gemeindegrenzen der Schweiz, Bevölkerungsstatistiken, aktuelle Wetterdaten, historische Dokumente oder ein Verzeichnis der Schweizer Literatur. Häufig werden die Daten als gesamte Datensätze zur Verfügung gestellt, die anschliessend durch die Nutzerinnen und Nutzer visualisiert, weiterverarbeitet oder kombiniert werden können. So entstehen Anwendungen und Visualisierungen, die auf Basis bereits bestehender Daten neue Zusammenhänge sichtbar machen.

Open Government Data ist national und international bereits verbreitet. Hier einige Beispiele:

Beispiele für Anwendungen, Visualisierungen und Projekte, die aus Schweizerischen OGD entstanden sind finden Sie hier:

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Worum geht es in der OGD-Strategie?

Die öffentlichen Daten von Bundesstellen sollen systematisch als offene, frei und maschinell nutzbare Verwaltungsdaten publiziert werden. Dies ist das Hauptziel der zweiten Open Government Data Strategie (2019-2023), die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 30. November 2018 verabschiedet hat. Damit will er Transparenz und Partizipation sowie Innovation fördern. Neue Datensammlungen sollen möglichst von Anfang nachfragegerecht als offene Verwaltungsdaten auf dem zentralen Portal opendata.swiss verfügbar gemacht werden. Bei bestehenden Sammlungen soll dies so rasch wie möglich geschehen. Auch die Datennutzung soll angeregt werden, etwa indem die Datenkompetenz gestärkt oder Kontaktforen zwischen Datenanbietern und Datennutzern angeboten werden. Damit soll der kulturelle Wandel unterstützt werden, der sich in der OGD-Idee manifestiert.

Die Strategie ist für die Bundesverwaltung verbindlich. Sie will zudem die Kantone und Gemeinden sowie staatsnahe Betriebe darin unterstützen, sich ebenfalls stärker zu beteiligen. Auch Private, die Daten im Auftrag des Bundes bearbeiten, sind eingeladen, diese offen zu publizieren. Ausgenommen bleiben Daten, wenn überwiegende legitime Schutzinteressen dies erfordern, etwa der Datenschutz oder der Schutz von privaten Geschäftsgeheimnissen.

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Ist der Datenschutz bei Open Government Data gewährleistet?

In der Regel werden bei OGD keine Personendaten, sondern aggregierte und anonymisierte Datensätze veröffentlicht. Aus diesen dürfen keine Rückschlüsse auf Individuen gezogen werden können. Dies ist eine Voraussetzung, damit diese Daten frei verfügbar gemacht werden dürfen.
Wenn Personendaten auf opendata.swiss veröffentlicht werden, ist dazu eine gesetzliche Grundlage nötig, welche die Veröffentlichung erlaubt. Zudem müssen bei allen Datensätzen die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Datenschutz eingehalten werden. Die Verantwortung für den Datenschutz tragen die publizierenden Stellen (Datenherren). Weitere Informationen finden Sie in den rechtlichen Hinweisen.

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Was ist eine API? Was sind WMS und WFS und wie verwende ich sie?

API steht für «application programming interface» und ist eine Programmierschnittstelle, mit Hilfe derer sich Daten direkt in eine Anwendung einbinden lassen. So können beispielsweise dank Web Map Services (WMS) oder Web Feature Services (WFS), Geodaten in Anwendungen eingebunden und darin als Karten dargestellt werden.
Die Nutzung dieser Dienste erfordert eine gewisse Übung bei der Datenverarbeitung. Eine ausführliche Dokumentation zur Einbindung von API bietet geo.admin.ch, das Geoportal des Bundes. Die WMS- oder WFS-Dienste auf opendata.swiss werden als Link dargestellt. Mit einem Klick auf den Link erscheint im Portal nur eine XML-Darstellung des Dienstes. Um einen Dienst tatsächlich nutzen zu können, muss der jeweilige Link in die eigene Anwendung eingebaut werden. Selbst das Portal opendata.swiss verfügt über eine CKAN-API https://handbook.opendata.swiss/support/api.html.

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Gibt es einen Ort für Entwickler, Designer und andere Interessierte, um Ideen, Anwendungen und die Entwicklung von Open Data zu diskutieren?

In der Schweiz setzt sich der Verein opendata.ch für die Veröffentlichung von Behördendaten ein. Um die Verwendung dieser Daten zu fördern, organisiert der Verein Veranstaltungen.

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